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Financial Times Astor

Madison endorses McGarry, other Republicans support Democratic Candidate

12. Mai 2008 / Robert Bernstein

Nur einen Tag nachdem der demokratische Präsidentschaftskandidat McGarry mit dem Endorsement des populären Gouverneurs Jackson einen großen Erfolg beim Werben um Stimmen in den traditionell eher republikanisch dominierten Südstaaten feiern konnte, zeigen sich nun auch im republikanischen Lager Absetzbewegungen von der umstrittenen Kandidatin Holden. In einem Brief an diese Zeitung sicherte Andrew Madison, zweimaliger Präsident der Vereinigten Staaten und Urgestein der republikanischen Partei, dem demokratischen Bewerber heute seine Unterstützung zu.
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Bloomberg vs. Holden

25. April 2008 / Robert Bernstein

Die Präsidentschaftskandidaten beider großer Parteien stehen fest, und mit Überraschung nehmen politische Kommentatoren wahr, dass bei der nächsten Präsidentschaftswahl zwei Kandidatinnen gegeneinander antreten: Für die Demokraten Avitall Bloomberg, Senatorin aus Astoria State, für die Republikaner die umstrittene Secretary of Trade and Treasury Rebecca Holden.
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Paulson Resigns from CEA - Calls Holden “intellectually and morally incapable”

1. April 2008 / Robert Bernstein

Prof. Samuel Paulson, weltweit anerkannter Makroökonom und bisher Berater der Bundesregierung, gab heute bekannt, der Jefferson-Administration nicht weiter als Mitglied des Council of Economic Advisors zur Verfügung zu stehen. Seine Gründe erläutert er in einem offenen Brief an die Bürger der Vereinigten Staaten, den die Financial Times Astor leicht gekürzt veröffentlichen.
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McGarry leaves DNC, says Democrats are ‘incompetent and indifferent’

28. Januar 2008 / Robert Bernstein

Das Democratic National Committee (DNC) ist in den vergangenen Tagen offenbar um einen politischen Hoffnungsträger ärmer geworden. Leo McGarry, derzeit Gouverneur von Astoria State und bis vor kurzem noch als Kandidat um die Nominierung für den nächsten Präsidentschaftswahlkampf gehandelt, kündigte gegenüber dieser Zeitung an, sich bei zukünftigen Wahlen nicht mehr als Democrat registrieren zu lassen. Welche Auswirkungen das auf seine Arbeit als Gouverneur in Astoria State haben wird, wo es eine deutliche demokratische Mehrheit gibt, ist noch unklar.
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Three Reminders for a Very Confused Secretary

28. Januar 2008 / Robert Bernstein

Die politischen Kommentatoren in der Hauptstadt sind sich einig: Secretary Wallers Geisteszustand hat sich offenbar kurz vor dem voraussichtlichen Ende seiner politischen Karriere deutlich verschlechtert. Trotz des unübersehbaren Erfolges der Befreiung des Ex-Präsidenten Madison ernten die jüngsten Aktionen und öffentlichen Auftritte des ehemaligen Präsidenten Waller in beiden politischen Lagern wie auch im eigenen Department nur Kopfschütteln. Diese Zeitung erinnert den Secretary an drei wichtige Grundsätze der Politik.
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Secretary Waller shows Contempt of Congress

24. Januar 2008 / Robert Bernstein

Nur wenige Tage vor dem Ende seiner Amtszeit als Secretary of Intelligence Affairs hat John Robert Waller noch einmal einen handfesten Skandal heraufbeschworen. Nachdem ihn Senator Jackson (I-NA) im Kongress kritisch zu den Vorgängen um das Verschwinden von President Madison befragt hatte, ließ Waller, selbst Senator, die Anfrage für mehr als eine Woche unbeantwortet.
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Pollsters: Race is On between Jefferson and Kapinsky

14. Januar 2008 / Robert Bernstein

Im Wettbewerb um das höchste Amt der Vereinigten Staaten zeichnet sich offenbar überraschend ein Showdown zwischen der republikanischen Amtsinhaberin Jefferson und dem unabhängigen Herausforderer Kapinsky ab. Nach neuesten Umfragedaten hat Kapinsky in den vergangenen letzten Tagen offenbar deutlich bei Demokraten und Unabhängigen gewonnen, während Demokrat Darling erdrutschartig verlor.
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Administration withdraws Key Proposal of Madison/Jefferson-Agenda

6. Januar 2008 / Robert Bernstein

Für Präsident Madison war es ein Hauptanliegen, für die damalige Vizepräsidentin ein Prestigeprojekt unter ihrer Federführung: Nun hat Secretary Hayes alle Entwürfe zur Reform des Präsidentschaftswahlrechts vorerst zurückgezogen, mit der eiligen Versicherung, das Thema sei damit „nicht zu den Akten gelegt“.
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Jefferson vs. Darling

5. Januar 2008 / Robert Bernstein

Der nächste Präsident der Vereinigten Staaten heißt Shana Jefferson (R) oder Charles Kevin Darling (D). Darauf einigten sich die Führungsspitzen beider großer Parteien in den vergangenen Stunden bei teilweise dramatischen Verhandlungen.
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President Madison to Lose Citizenship, Vice-President Jefferson to take over!

1. Januar 2008 / Robert Bernstein

Andrew Madison, Präsident der Vereinigten Staaten, wird offenbar in wenigen Stunden (Stand: 1. Januar, 22 Uhr) seine Staatsbürgerschaft und damit sein Amt verlieren. Bisher hat der Präsident noch nicht an der Volkszählung teilgenommen, die am Mittwoch, dem 2. Januar, zu Ende gehen wird. Sollte er der Volkszählung bis zu deren Ende fern bleiben, würde ihm die Staatsbürgerschaft entzogen.

Vice-President Jefferson, um deren rechtzeitige Meldung beim Zensus ebenfalls gebangt worden war, die sich aber inzwischen zurückgemeldet hat, hat sich inoffiziellen Angaben zufolge bereits ins Weiße Haus begeben und vom Secret Service den Codenamen „Diamond“ bekommen, der dem „Designated Survivor“ zusteht, der im Falle eines Ausfalls der üblichen Strukturen die Handlungsfähigkeit der Administration aufrechterhalten soll. Derzeit versuchen die Nachrichtendienste der Vereinigten Staaten offenbar noch, Madison zu kontaktieren. Ein hoher Mitarbeiter der Central Intelligence Agency bezeichnete die Situation aber vor wenigen Minuten gegenüber dieser Zeitung als „düster.“